Samstag, 10. Oktober 2020

*DIE PERFEKTEN WELLEN*

 

Heute gibt's wieder mal ein neues Apfelkuchen-Rezept. Gesehen habe ich es bei Theresa. Und weil wir gerade so viele gute Falläpfel haben, konnte ich gleich loslegen. 

 


*THERESA'S APPLE PIE*

300 g Mehl

Eine Prise Meersalz

150 g kalte (salzige - wer mag ) Butter in Würfeln 

600 g süß-säuerliche Äpfel

2 EL brauner Rohrohrzucker

1 TL Ceylon Zimt

 

Für den Apple Pie das Mehl, Salz und die Butterwürfel mit den Händenin einer Schüssel zu Streuseln kneten. Nach und nach etwa 80 - 100 ml kaltes Wasser unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig zu einer Kugel formen und 30 Minuten in den Kühlschrank legen. 

 

Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

 

Die Tarteform einfetten und mit etwas Mehl ausstäuben. Die Äpfel schälen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien. Die Apfelviertel in feine Scheiben schneiden. Den Teig in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte 2 bis 3 mm dick in der Größe der Tarteform ausrollen und die Form damit auskleiden, dabei evtl. überstehenden Teig abschneiden. Die Äpfel auf dem Teig verteilen und mit Zucker und Zimt bestreuen. Den restlichen Teig dünn und etwas größer als die Tarteform ausrollen. Den Teig mit den Händen über die Äpfel legen und am Rand der Form andrücken, sodass der Teig "Wellen schlägt". 

 

Den Apple Pie im Ofen auf der mittleren Schiene 30 - 45 Minuten goldbraun backen.  

 


 

Nach dem Abkühlen den Kuchen mit Puderzucker bestäuben  und ein Stückchen mit einem Klecks Schlagsahne genießen :)

 

 
 

Ein richtig feiner Herbstkuchen!

 

Zum Schluß noch ein Tipp:

Jeden Donnerstag um 21.00 Uhr könnt Ihr Euch mit Theresa auf Instagram live treffen. Da prasselt das Feuer im Kamin und Theresa erzählt, backt, kocht oder bastelt im wunderschönen Hazelnut House. Sehr gemütlich und entspannend ist das :)

 

Momentan funktioniert bei mir das link-Einfügen noch nicht. Bitte sucht einfach unter Theresa's Küche. 

 

Montag, 21. September 2020

*ALLES WIRD GUT*

 


Abwarten, Atmen und Tee trinken.....

 

Nur ein kleines Lebenszeichen von mir. Viel zuviel mußte in den letzten Monaten  bewältigt werden. Und Einiges steht noch bevor. Ich hoffe auf bessere Zeiten.   Dann wird auch hier wieder mehr gegessen, getrunken und erzählt.....

 

Momentan gilt das Mantra

 ALLES WIRD GUT!

 

 

Freitag, 21. August 2020

*CROSTATA AL LIMONE*




*ZITRONIG*FRISCH*ZART*MÜRB*


Wer das mag, muss unbedingt diese köstlichen Würfelchen nachbacken. Am besten noch gleich für's Wochenende! Gefunden habe ich diesen Sommerkuchen, der mich sehr an feinstes italienisches Gebäck erinnert,  bei LIVING AT HOME. Hier das Rezept:


 



*ZITRONENWÜRFEL*

240 g Mehl
1/2 TL Weinstein-Backpulver
1 Prise Meersalz 
1 TL Vanille gemahlen
130 g kalte Butter
250 g Zucker
2 Bio Zitronen
2 Eier
Puderzucker

*

Die Form ( 22 x 22 cm ) mit Backpapier auslegen. Vom Mehl 2 leicht gehäufte EL beiseite stellen und mit dem Backpulver mischen. Rest Mehl mit einer Prise Meersalz und Vanillepulver in einer Rührschüssel mischen. Mit Butter und 40 g Zucker zu einem glatten Mürbteig verkneten. Den Boden der Form damit auslegen, den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden auf mittlerer Schiene 18 - 20 Minuten backen.

Inzwischen die Schale der Zitronen fein abreiben, Saft auspressen. Eier in einer Schüssel mit 5 EL Zitronensaft verquirlen, dabei nach und nach 210 g Zucker  einrieseln lassen, bis eine schaumige Masse entstanden ist. Mehl-Backpulver-Mischung und Zitronenschale kurz unterrühren. Masse auf dem vorgebackenen Mürbteigboden verteilen und auf der untersten Schiene weitere 20 - 25 Minuten backen.

Auf einem Gitter abkühlen lassen, dann mit dem Backpapier aus der Form heben. Quader mit Puderzucker bestäuben und in mundgerechte Würfel schneiden.



 



Diese zarten Würfelchen passen perfekt zu einer Tasse Espresso, einem Glas eiskalten Milchkaffee..... oder der einfach so.






Also, schnell nachbacken, einen Quader in den Mund schieben, Augen schließen und sich an die Amalfi-Küste träumen! 


Funktioniert, wetten!? :)


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Samstag, 1. August 2020

*ZITRUSFRISCH*




Schon lange wollte ich mal Salzzitronen einlegen. Da mich mein Zitronenbäumchen diesen Sommer mit vielen Früchtchen beglückt hat, stand diesem Vorhaben nun nichts mehr im Weg. Eingelegte Zitrusfrüchte sind fix zubereitet. Und so geht's:

 




 *EINGELEGTE ZITRUSFRÜCHTE*

6 Bio-Zitronen
6 EL grobes Meersalz
Saft von ca. 5 Zitronen
Olivenöl


Die Zitronen waschen und abbürsten. Jede Frucht von oben bis auf 1 1/2 cm Höhe (von unten) vierteln, sodass die Spalten noch miteinander verbunden sind. Vorsichtig jede Frucht aufklappen, mit 1 TL Salz - ich habe mehr genommen - bestreuen und wieder zusammenklappen.

1 1/2 EL Meersalz in das Glas füllen. Die Zitrusfrüchte hineinlegen, gut festdrücken und mit dem restlichen Salz bestreuen. Das verschlossene Glas 4 - 5 Tage in der Küche stehen lassen, damit der Fruchtsaft austritt.

Die Früchte erneut fest gegen den Boden drücken und mit frischem Zitrussaft bedecken. Mit einer Schicht Olivenöl - ich hatte Avocadoöl - abschließen. Das Glas verschließen und die Früchte 1 Monat an einem kühlen Ort reifen lassen. Innerhalb von 1 Jahr aufbrauchen. Nach dem Öffnen müssen die eingelegten Früchte nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.







Gefunden habe ich das schönes Rezept im LEMONS & LIMES-Kochbuch von Ursula Ferrigno. Sie schreibt, daß eingelegte Zitronen für einen wahren Aromakick aus Zitrusaroma, floralen Noten und Umami-Geschmack sorgen!


 



Signora Ferrigno schreibt weiterhin, das dünne Streifen von eingelegten Zitronen in Salaten, Suppen oder Dressings zum Einsatz kommen oder mit Oliven und anderen Vorspeisen vermengt werden können. Als schnelles Abendessen unter der Woche empfielt sie Pasta mit gutem Olivenöl,  Knoblauch und etwas gehackter eingelegter Zitrone. Auch in Joghurt mit Honig soll die Schale gut passen. Ich freu' mich schon auf's Ausprobieren :)






Nun noch ein Tipp von mir. Zitronensalz. Schade, daß man es nicht riechen kann, denn es duftet einfach WUNDERBAR! Frisch & blumig. Einfach reichhaltig geriebene Zitronenschale von ganz frischen Früchten mit feinem Meersalz vermischen, 24 Stunden trocknen lassen - immer wieder mal umrühren und den Duft genießen ;) - und in ein Glas mit Schraubdeckel füllen. Paßt zu allen salzigen Gerichten, die einen Frischekuss vertragen.





Na, wer hat Lust zum Ausprobieren bekommen?


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Mittwoch, 15. Juli 2020

*SOMMERKUCHEN*




Meine Freundin Karin, der ich gestern 2 Probierstückchen von diesem Streuselkuchen brachte,  schrieb mir heute früh: Dieser Johannisbeer-Kuchen muß unbedingt auf den Blog! Finde ich ja auch. Unbedingt! Mitte Juni habe ich ihn mit Rhabarber bei KATHI entdeckt und umgehend nachgebacken, weil ich beim Foto schauen und Text lesen sofort wusste, daß der schmecken muß.  Und weil jetzt die Johannisbeerchen im Garten reif sind, wurde flugs das Obst ausgetauscht. Das Ursprungsrezept stammt übrigens vom  süßen Blog ZUCKER ZIMT & LIEBE.  Und jetzt wird es hier verewigt:







*JOHANNISBEER-KÄSEKUCHEN MIT STREUSELN*

Für den Boden und die Streusel obendrauf

125 g Butter
200 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln - eine tolle Idee von Kathi!
 125 g Zucker
1 Prise Salz

Für die Quark-Käsekuchen-Füllung:

150 g weiche Butter
125 g Zucker
2 Eier
500 g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
2 EL Orangensaft

Früchte:

Johannisbeeren, Rhabarber, Aprikosen, Blaubeeren....je nach Jahreszeit


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Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Ofengitter ins untere Backofendrittel einschieben.

Den Boden einer 24 cm-Springform mit Backpapier auslegen, den Rand mit etwas weicher Butter fetten.

Zunächst die Streuselmasse herstellen, aus der sowohl Boden als auch die Streuseldecke obenauf wird. Hierfür die Butter bei niedriger Temperatur schmelzen lassen. Mehl, Zucker, Mandeln und Salz in einer Rührschüssel vermengen. Die zerlassene Butter darüber geben und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis Streusel entstehen und keine Mehlinseln mehr zu sehen sind.

2/3 der Streusel in die Springform geben ( restliche Steusel in den Kühlschrank geben, bis sie an der Reihe sind ) und mit dem Handrücken flach drücken, so daß keine Lücke mehr zu sehen ist. 

Für die Quark-Käsekuchen-Füllung nun weiche Butter und Zucker mehrere Minuten lang cremig rühren. Die Eier nacheinander dazu geben und ca. eine halbe Minute lang einmixen.

Magerquark, Puddingpulver sowie Orangensaft zur Füllung geben und zu einer homogenen Creme mischen. Die Quarkmasse dann sachte auf den Kuchenboden geben und glatt streichen.

Die Johannisbeeren darauf verteilen, zuletzt alles mit den restlichen Streuseln bedecken.

Den Kuchen ca. 65 Minuten backen. 

Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, dann kann man ihn in den Kühlschrank geben.








Vielen Dank an dieser Stelle an Jeanny, die sich dieses Rezept ausgedacht hat und an den Kochfrosch Kathi für's Entdecken und bloggen! Ein super Kuchen, der bestimmt noch oft auf den Tisch kommt. Vielleicht auch mal im Winter. Mit Äpfeln und Walnüssen zum Beispiel :)



Mittwoch, 8. Juli 2020

*SPAGHETTILIEBE*




Die ersten zwei Mini-Zucchini waren reif und haben gerade einmal für ein köstliches Pastagericht gereicht! 






Diesmal habe ich meiner Zucchini-Tomatensoße zwei üppige Eßlöffel Ajwar  mit Auberginen gegönnt. Dieses Mus wertet die Soße richtig auf! Probiert's mal aus. Kaufen könnt Ihr Ajwar in gut sortierten Lebensmittelläden. 






Für das Topping habe ich geriebenen Pecorino mit etwas Panko und Zitronenthymian gemischt






So simpel und so gut :) 


Samstag, 27. Juni 2020

*NUR FÜR HEUTE*




*NUR FÜR HEUTE*

Nur für HEUTE will ich alles dafür tun, mir selber zu vertrauen und Vertrauen in die geistige Welt zu legen.

Nur für HEUTE mache ich es mir zum Anliegen, nicht über andere zu sprechen, nicht schlecht über andere zu sprechen und am besten MIT ihnen zu sprechen.

Nur für HEUTE erinnere ich mich daran, andere nicht zu korrigieren und auch nicht zu kritisieren, sondern sie zu unterstützen.






Nur für HEUTE trete ich jedem Angriff auf die Menschlichkeit entgegen.

Nur für HEUTE werde ich mich immer wieder daran erinnern, daß ich glücklich sein darf und andere Menschen dürfen dies auch. Es ist unser Grundrecht. Ich darf alles dafür tun.

Nur für HEUTE erinnere ich mich daran, daß niemand sich für mich ändern muß, sondern ich darf mich verändern.






Nur für HEUTE gilt, ich muß niemandem gefallen, ich darf mir treu sein.

Nur für HEUTE gilt, ich werde selbstverständlich gute Taten vollbringen, wenn es sich ergibt und ich werde davon erzählen, denn es soll auch andere ermutigen.

Nur für HEUTE gilt, daß ich eine halbe Stunde mit guter Lektüre verbringe.

Nur für HEUTE mache ich mir vielleicht einen Plan, der mir Orientierung gibt. Ich hetze nicht und kann Entscheidungen verwerfen und neu treffen.






Nur für HEUTE gilt, wenn ich meine Schattenseite bemerke, ziehe ich mich zurück und verhandele diese mit mir oder suche mir Hilfe. Niemand muß darunter leiden. Auch ich nicht.

Nur für HEUTE werde ich keine Angst haben. Ich werde mich an allem freuen, was schön ist, auch an die Güte daran zu glauben, daß alles im Prozess ist. Und manchmal gehe ich eben mit meiner Angst durch den Tag. Oft hilft mir die Atemübung, bei der ich tief ein- aber noch tiefer ausatme, 3 - 5 Mal.

Nur für HEUTE werde ich fest glauben, daß die gütige Vorsehung der göttlichen Welt sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemand auf der Welt. Wir haben alle einen Schutzengel. Wir müssen uns nur daran erinnern.


 





Diese wunderbare - von mir leicht abgeänderte - Morgenmeditation - die jede/r für sich stimmig anpassen darf - fand ich vor kurzem bei Ute, einer klugen & herzlichen Gestalt- und Körpertherapeutin aus Berlin und meine fleißigste Kommentatorin hier :) In ihrem Blog teilt sie verschwenderisch ihr MAGISCHES LEBEN mit uns. Alltagsfotos, Kunst, Gedichte, Geschichten, Wissenswertes und Vieles mehr. Ganz zauberhaft finde ich ihre WONDERSTORIES. Kaum zu glauben, was ihr immer wieder passiert :) In der U-Bahn, im Restaurant, Café oder auf der Straße.


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Werbung - unbezahlt & unbeauftragt für die süßen Bilder von  Gaëlle Boissonnard
und für Ute's magischen Blog